Sagenhafte 50 Kinder aus Cottbus sind schneller als Lionel Messi
1200 Besucher bei den Finals der Schulmeisterschaft sorgen für Stadionatmosphäre

Florian Richelt und Phillip Yurk ist das Unmögliche gelungen. Die Grundschüler schlugen bei den Finals der Schulmeisterschaft den Weltrekord von Lionel Messi im Parcours. Statt 5,125 Sekunden wie der argentinische Fußball-Superstar des FC Barcelona benötigten die Sportskanonen aus Cottbus nur 4,610 Sekunden (F. Richelt) und 4.690 Sekunden (P. Yurk) für die etwa 16 Meter lange Laufstrecke. Damit nicht genug: Auch 48 weitere Jungen und Mädchen blieben unter Messis Rekordzeit.

Die Begeisterung der rund 1200 Besucher in den Volkswagen-Partner Autohäusern Schulze und Knott kannten an den vergangenen beiden Samstagen kaum Grenzen. Dabei spielte es auch keine große Rolle, dass im fiktiven Wettbewerb zwischen Lionel Messi und den Grundschülern aus Cottbus und Umgebung eine kleine Regelabweichung zu Grunde lag. Denn im Gegensatz zum Barca-Star, der mit einem Ball am Fuß durch den Hütchen-Parcours dribbelte, waren die Kinder ganz ohne Ball unterwegs. Matthias Härzschel: „Dieser kleine Unterschied ist sehr wichtig. Denn mit der Schulmeisterschaft wollen wir alle Kinder für Sport begeistern, unabhängig ob sie lieber Fußball, Handball oder Tennis spielen oder Sport bislang nur auf der Spielkonsole mögen.“

In Cottbus ging das Vorhaben voll auf: Bei den Finals in den Volkswagen-Partner Autohäusern Schulze und Knott nahmen 559 Kinder teil. Zu weilen herrschte dort eine Stimmung wie im Fußballstadion. In den vergangenen Wochen waren 2000 Jungen und Mädchen an den Vorrunden beteiligt. Bundesweit ist die Schulmeisterschaft zum größten Sportwettbewerb für Grundschüler geworden, an dem in diesem Jahr etwa 500.000 Kinder teilnehmen.

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Den ersten Strom gab´s gratis

Das Elektrizitätswerk versorgte zuerst die Straßenbahn, dann Unternehmer und Private

Als Werner von Siemens 1879 seine erste kleine elektrische Lokomotive auf der Berliner Gewerbeausstellung vorführte, war auch für Cottbus die Zukunft vorprogrammiert. Denn expandierende Industrie, vor allem die Tuchindustrie, die hier zwischen 1880 und 1910 ihre Mitarbeiterzahl vervierfachte, lechzte nach moderner Infrastruktur. Betuchte Cottbuser waren begeistert vom „neuen Licht“ ohne Ruß und Gestank.

Lesen Sie hier mehr dazu aus dem CB-Magazin, und hier aus der SW direkt.
 
Am 27. April 1903 begann in Cottbus eine neue Ära: Das am Amtsteich gelegene Elektrizitätswerk ging ans Netz. Das Licht ging an. Nur drei Monate später, am 18. Juli, rollte die erste Straßenbahn über eine 2.000 Meter lange Strecke.

An diese historischen Daten erinnern in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen. Vom 24. April bis 30. September informiert eine Ausstellung im Foyer der Stadtwerke über das Lausitzer Stromzeitalter. Gleichzeitig bietet der Lichtparcours „Netzwerke fürs Leben“ neue Cottbuser Perspektiven. Auf einem nächtlichen Spaziergang zwischen dem alten Elektrizitätswerk und dem Sitz der Stadtwerke können die Cottbuser und ihre Gäste bis Mitte Juni fünf ausgewählte Lichtinstallationen des Cottbuser Künstlers Jörn Hanitzsch erleben.

Auch der „Tag der offenen Tür“ von Cottbusverkehr am 15. Juni widmet sich diesem Thema. Das Motto in diesem Jahr „Tradition trifft Vision für Zukunft“ macht neugierig. Eine weitere Ausstellung erwartet interessierte Cottbuser im Oktober im Rathaus. Sie können hier einen Ausflug in die Geschichte der Elektrizität und Mobilität unternehmen, übrigens auch während der „Nacht der kreativen Köpfe“ am 12. Oktober.

Besuchen Sie die Ausstellung:


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ab 12. Oktober 2013

im Cottbuser Rathaus Neumarkt 5


 
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