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Einmal kurz die Welt retten Dreimal SWC-Ferienkino für Cottbus
Immer wieder läuft das Leben aus dem Ruder! Da geht’s uns Menschen wie den Computertrickfiguren. Wer gegen die nie endenden Miseren angehen will, der braucht Selbstbewusstsein. Er könnte sich zum Beispiel mit den Worten beschreiben: „Ich – einfach unverbesserlich“. Gru – von den Filmleinwänden bekannt als Superschurke – tut das, und zwar schon zum zweiten Mal. Allerdings hat die von Oliver Rohrbeck gesprochene Figur ihre kriminelle Karriere längst an den Nagel gehängt und widmet sich nun als fürsorglicher Familienvater den drei heranwachsenden Adoptivtöchtern Margo, Edith und Agnes. Die unliebsamen Verehrer der drei Mädchen sind es allerdings nicht, die Grus Welt erheblich ins Wanken bringen ... Mit der Fortsetzung des weltweiten Kinohits von 2010 wollen die Stadtwerke Cottbus auch großen und kleinen Lausitzern eine Freude bereiten. Gleich zweimal läuft der Film zum kleinen Preis im „Weltspiegel“ (R. Breitscheid Str. 78), außerdem noch der Nachfolger eines „monströsen“ Erfolgsstreifens.
„Ich - einfach unverbesserlich 2“ Do, 04.07., 15:00 Uhr in 3D für 3 EUR und Mi, 10.07., 09:30 Uhr, in 2D für 1 EUR „Die Monster AG – Monster UNI“ Mi, 17.07., 09:30 Uhr, für 1 Euro
Die Karten erhalten Sie am jeweiligen Veranstaltungstag direkt im Weltspiegel.
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 Den ersten Strom gab´s gratis Das Elektrizitätswerk versorgte zuerst die Straßenbahn, dann Unternehmer und Private
Als
Werner von Siemens 1879 seine erste kleine elektrische Lokomotive auf
der Berliner Gewerbeausstellung vorführte, war auch für Cottbus die
Zukunft vorprogrammiert. Denn expandierende Industrie, vor allem die
Tuchindustrie, die hier zwischen 1880 und 1910 ihre Mitarbeiterzahl
vervierfachte, lechzte nach moderner Infrastruktur. Betuchte Cottbuser
waren begeistert vom „neuen Licht“ ohne Ruß und Gestank.
Lesen Sie hier mehr dazu aus dem CB-Magazin, und hier aus der SW direkt. Am 27. April 1903 begann in Cottbus eine neue Ära: Das am Amtsteich gelegene Elektrizitätswerk ging ans Netz. Das Licht ging an. Nur drei Monate später, am 18. Juli, rollte die erste Straßenbahn über eine 2.000 Meter lange Strecke.
An diese historischen Daten erinnern in diesem Jahr mehrere Veranstaltungen. Vom 24. April bis 30. September informiert eine Ausstellung im Foyer der Stadtwerke über das Lausitzer Stromzeitalter. Gleichzeitig bietet der Lichtparcours „Netzwerke fürs Leben“ neue Cottbuser Perspektiven. Auf einem nächtlichen Spaziergang zwischen dem alten Elektrizitätswerk und dem Sitz der Stadtwerke können die Cottbuser und ihre Gäste bis Mitte Juni fünf ausgewählte Lichtinstallationen des Cottbuser Künstlers Jörn Hanitzsch erleben.
Auch der „Tag der offenen Tür“ von Cottbusverkehr am 15. Juni widmet sich diesem Thema. Das Motto in diesem Jahr „Tradition trifft Vision für Zukunft“ macht neugierig. Eine weitere Ausstellung erwartet interessierte Cottbuser im Oktober im Rathaus. Sie können hier einen Ausflug in die Geschichte der Elektrizität und Mobilität unternehmen, übrigens auch während der „Nacht der kreativen Köpfe“ am 12. Oktober.
Besuchen Sie die Ausstellungen:
| - | vom 24. April bis 30. September 2013
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| bei den Stadtwerke Cottbus Lichtinstallationen (Video) weisen den Weg vom alten E-Werk zu den Stadtwerken in der Karl-Liebnecht-Str. 130 | -
| am 15. Juni 2013
| | | innerhalb der 110-Jahr-Feier bei Cottbusverkehr Betriebshof Schmellwitz, Walther-Rathenau-Str. 38
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| ab 12. Oktober 2013
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| im Cottbuser Rathaus Neumarkt 5
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die junge lausitz...
 Als charmanter Landstrich ist sie Heimat für Alt und Jung. Nutzen Sie die Gelegenheit, die schönsten Seiten einzufangen und zeigen Sie uns eine Region voller Lebendigkeit. Schicken Sie uns Ihre Bilder (20x30) bis zum 30.09.2014 an die folgende Adresse:
Landschaftspflegeverband Spree-Neiße e.V., Briesener Straße 11 03226 Vetschau
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